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Alter: 19 Jahre Quest: Dame der Schwarzen Perle Aussehen des Chars : Satine ist zweifellos schön. Rotes Haar umspielt in sanften Wellen ein makelloses Antlitz, dessen Haut wie weißer Marmor erscheint. Es fällt bis knapp über die Schulterblätter und wird meistens offen getragen. Leuchtend grüne Augen und volle, sinnliche Lippen runden den Anblickt ihres Antlitzes ab. Satine besitzt wohlgeformte weibliche Rundungen, auf die sie auch sehr stolz ist. Kleine, feste Brüste und ein überaus wohlgeformter Po lassen ihren Körper nahezu perfekt wirken. Ihre Kleidung ist aus feinem Tuch und meistens in einem dunklen Rot-, Grün- oder Blauton gehalten. Oft sind ihre Kleider auch mit Stickereien verziert, aber alle betonen dezent ihre weibliche Form. Ihre Stimme klingt weich und melodisch - verführerisch möchte man meinen und das ist auch gut so. Mancher mag sogar behaupten, dass Satines Stimme dem Schnurren einer Katze gleicht. Auch vermag sie damit das ein oder andere Leid zu singen, das schon so manchen in ihren Bann schlug. Lebenslauf: Satine wurde am 14. Cerimë im Jahre 10 des VZ in einer Vorstadt von Pelagir geboren. Sie war das 3. Kind ihrer Eltern, sollte aber nicht die Jüngste bleiben, denn zwei Jahre nach ihr kam ihre jüngste Schwester zur Welt. Es war ein schwüler Abend und ein Gewitter lag in der Luft, als sie ihren ersten Schrei tat. Ihr Vater Alistaire und ihre Mutter Soltane waren stolz auf ihre kleine Tochter, so wie sie auf alle ihre Kinder stolz waren. Sie waren keine reiche Familie, aber auch keine arme. Satines Vater hatte ich mit einem kleinen, aber feinen Weinladen einen Namen gemacht und es durch harte Arbeit geschafft, seine Familie in den gehobenen Mittelstand zu bringen. So hatten sie ein Haus, welches am Stadtrand lag, denn der Garten, in dem auch die Weinreben des Vaters gediehen, war ausgesprochen groß. Satines Kindheit und Jugend verliefen ohne große Zwischenfälle. Sicher, dem einen oder anderen Nachbarn wurden schon Streiche gespielt, doch beliefen diese sich auf der Ebene harmloser Natur. Im Alter von 6 Jahren lehrte ihr Vater sie, wie alle seine Kinder lesen, schreiben, rechnen und den Umgang mit einem Schwert. Wohin gegen ihre Mutter ihr bereits im zarten Alter von vier Jahren das nähen beibrachte, sowie kochen und alle anderen haushaltlichen Pflichten einer guten Ehefrau und Mutter. Doch von diesen Pflichten hat Satine nie viel gehalten. So gab des Öfteren den ein oder anderen Streit mit ihrer Mutter. Doch das beschauliche Leben sollte sich schlagartig ändern. An ihrem 18. Geburtstag wurde Satine einem jungen Mann versprochen. Der Sohn eines reichen Tuchhändlers, dessen Vater sein Interesse an der Vermählung Satines mit seinem Sohn kundgetan hatte. Erfreut über solche Ehre willigten Mutter und Vater ein. Doch Satine war damit ganz und gar nicht einverstanden, denn der junge Mann entsprach nun überhaupt nicht ihren Wünschen und Vorstellungen. Sie wollte sich ihren zukünftigen Ehemann selbst aussuchen und fand außerdem, dass sie noch viel zu jung zum heiraten sei. Man bedenke wohl, dass sowohl ihre ältere Schwester bereits verheiratet, sowohl als auch die jüngere schon versprochen war. So entbrannte eine heftige Diskussion zwischen Satine und ihren Eltern, die dazu führt, dass sie wutentbrannt das Zimmer verließ und ihre Sachen packte. So gelangte sie schließlich nach Pelagir, wo sie untertauchte. Auf der Suche nach Arbeit geriet Satine schließlich an einen Mann, sein Name war Falk, der ihr aufgrund ihres Aussehens eine Stelle anbot. Trotz dass diese Stelle in einem Freudenhaus war, oder gerade deswegen und aus Trotz ihrer Familie gegenüber, willigte Satine ein. Schnell wurde sie dort zum Liebling der Männer und Falk nannte sie fortan nur noch 'der funkelnde Diamant'. Und das war sie auch. So wurde aus dem einst jungen Mädchen ein strahlender Stern, der nicht mehr den Minderbemittelten zur Verfügung stand. Die reichsten Männer der Stadt suchten Satine auf, um ihre Dienste in Anspruch zu nehmen und so brachte sie es, trotz des mehr oder minder zweifelhaften Berufs zu einem kleinen Vermögen, was auch vielleicht an der Teilhaberschaft an Falks Freudenhaus gelegen haben mag. Denn durch ihre Wortgewandtheit und einer ganz geringen Menge Alkohol, die im Spiel war, beschwatzte Satine Falk dazu ihr einen Anteil am Freudenhaus zu verkaufen. So verbrachte Satine drei Jahre in Pelagir. Doch nun zieht es sie weiter, denn der Mann, dem sie versprochen war, hat ihre Spur aufgenommen. So verkaufte Satine Falk ihren Anteil am Freundhaus wieder, natürlich nicht, ohne einen satten gewinn daraus zu schlagen, und machte sich mit einem Pferd, einem Karren, der ihre Habe trägt, auf den Weg nach Minas Tirith. <<< Zurück zur Übersicht |
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