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Volk: Mensch/Gondorer Alter: 40 Jahre Herkunft:Er stammt aus Nandol, eine Stadt in Gondor Aussehen des Chars : Minalcar ist ein großer, schlanker Mann von etwa 1,95 m. Er hat ausreichend Muskulatur um nicht schwächlich auszusehen, die Hände sind schmal und feingliedrig. Feine, dünne Verbrennungen, kaum noch zu sehen, sind darauf gerade noch zu erkennen. Erinnerung an das Erlernen, des Umgehens mit dem Schmelzfeuer. Sein Gang ist aufrecht, ohne zu stolz zu wirken. Die Haare sind halblang, pechschwarz und fallen bis zu den Schultern. Ein unrasiertes Kinn nennt er stets sein eigen. Die Augen des Mannes braun, sie blicken aufmerksam und klar. Quer über den Brustkorb ist lange roséfarbene Narbe, aber auch an anderen Körperstellen sind etliche Narben zu finden. Eine feine, kaum zu sehende Narbe ist am Kinn, Rhianna ist als kleines Kind im Eis eingebrochen und Minalcar hat sich das Kinn aufgeschnitten als er sie herausgeholt hat. Seine Stimme ist sonor und wohlklingend. Wenn er nicht arbeitet, zieht er bequeme Sachen an. Hauptsache sie sind sauber. Bei der Arbeit trägt er dunkle Sachen, dabei wirkt er fast ein wenig düster. Aber er legt keinen Wert auf modische Kleidung. Nur sehr selten zeigt er sich in teurer Kleidung, meist wollene Hosen, ein weißes Hemd und grünsamtenes Wams mit unaufdringlich wirkenden Borten. Dazu flache, schwarze Halbschuhe. Ein dicker, dunkelgrüner Umhang dient ihm stets als Mantel. Er ist schon uralt und er hat sich bis jetzt noch keinen besseren geleistet. Charaktereigenschaften (Persönlichkeit): Ein schweigsamer Mensch ist Minalcar, er redet nur wenn er es für nötig erachtet, Schwätzer sind ihm zuwider. Er kann ein ziemlicher Sturkopf sein. Müßiggang und Völlerei liegen ihm nicht, er ist genügsam, achtet aber eine warme Mahlzeit und ein gutes Bett. Er beurteilt niemand nach Rang und Stand. Niemandem der Hilfe braucht, muss lange darum bitten. Nach außen wirkt Minalcar wortkarg und schroff, aber er hat ein weiches Herz, er zeigt es nur nicht jedem… Schon gar nicht Frauen gegenüber. Ein äußerst charmanter Mann wird er den weiblichen Wesen gegenüber nie sein. Doch ist er stets bereit, zu helfen, wenn es nötig wird. Grabschen kommt schon gar nicht in Frage. Seine Arbeit führt er mit Genauigkeit und Akribie aus. Er bemüht sich stets höflich zu Anderen zu sein. Kinder liebt er über alles. Seine Gutmütigkeit und Engelsgeduld, machen ihn zu einem sanften Menschen in Gegenwart von Kindern. Allerdings schätzt er ein gewisses Maß an Benehmen. Nicht das er sie schalt, wenn sie spielen oder laut sind. Aber Unhöflichkeit und schlechtes Betragen schätzt er so gar nicht. Welche Verhaltensweisen hat Dein Char? Minalcar ist nicht charmant, kann aber äußerst warmherzig sein. Frauen fühlen sich in seiner Nähe sicher, den er würde sie niemals belästigen oder gar antatschen. So etwas kommt gar nicht erst in Frage. Sollte eine Frau in Bedrängnis sein, hilft er ohne wenn und aber. Er ist geradlinig und ehrenhaft, seine Arbeit erfüllt er mit Stolz und Freude. Kneifen gilt nicht, er würde niemals weglaufen wenn Gefahr herrscht. Welche Fähigkeiten besitzt Dein Char? Lesen und schreiben hat Minalcar erst spät erlernt. Der Glasbläser bei dem er in die Lehre gegangen war hatte es ihm beigebracht, als er sechzehn war. Er war recht gebildet und hatte die Liebe zu Büchern weitergegeben. Er kann fischen und jagen, sein Vater hat es ihm zusammen mit seinem Bruder beigebracht, seit er zehn Jahre alt war. Sein Vater war ein begeisterter Jäger gewesen. Allerdings schert er sich nicht um „großes Jagdglück“ oder um eine hohe Abschußquote. Er jagt nur, was er essen kann- die Beute landet im Kochtopf. Reiten hat Minalcar gelernt, kaum das er laufen konnte… Für Pferde hatte er schon immer eine besondere Liebe. Er hat eine sanfte, weiche Hand beim Reiten. Und das spüren sie und lassen sich willig führen. Mit dem Schwert kann er nicht umgehen. Was sollte ein Glasbläser auch mit einem Schwert? Aber seine Fäuste sind nicht zu verachten, mit seinem Bruder hat er oft und gerne seine Kräfte gemessen. Als „Waffe“ könnte man höchstens seinen Wanderstab bezeichnen, den er mit sich führt. Er ist aus sehr hartem Holz und damit kann er auch kämpfen. Den Beruf des Glasbläsers, füllt er mit Fingerspitzengefühl und Akribie aus. Der Umgang mit dem Feuer, dem Schmelzpunkt des Werkstoffes Glas und der Flöte, sind ihm in Fleisch und Blut übergegangen. Seine Lehrzeit war hart und entbehrungsreich gewesen, aber er hatte nie aufgegeben. Das Gefühl, aus geschmolzenem, glühendheißem Glas, Gläser, Flaschen oder gar filigrane Figuren zu formen, ist etwas Besonderes für ihn. Zuneigungen und Abneigungen Deines Chars: Zuneigungen: Außer dem Fischen ist die Jagd ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung, aber nicht um mit einer hohen Abschussquote oder besonderem Jagdglück zu prahlen. Seine Beute landet im Kochtopf. Töte nie mehr als du essen kannst. Minalcar liebt die Natur und ist nicht gerne längere Zeit in einem Haus, ohne einmal an die frische Luft zu kommen. Reiten, schwimmen, klettern, kurzum alles wozu man sich bewegen muss. Der Glasbläser ist zwar kein Schlemmer, aber er schätzt eine gute, reichliche Mahlzeit, dazu einen Humpen Bier oder ein Glas Wein. Er liebt die vierbeinigen Gefährten des Menschen und hat beim Reiten eine sanfte Hand. Sie spüren geradezu welch einfühlsamer und sanfter Umgang er mit ihnen hat und fügen sich ihm willig. So wenig es ihm etwas ausmacht Tag und Nacht draußen zu sein, so hat er doch im Lauf der Jahre eine gute Bettstatt schätzen gelernt.. Man darf es aber nicht so auslegen, das es ein prunkvolles Himmelbett mit seidenen Kissen und einer luxuriösen Bettdecke sein muss. Erst spät hat er lesen und schreiben gelernt, da war Minalcar längst erwachsen geworden. So schätzt er es ein Buch lesen zu können, so oft er dazu Gelegenheit hat. Abneigungen: Frauen die erwarten dass er ihnen die Aufwartung macht, sind ihm ein Gräuel. Tändeleien, womöglich der Wunsch mit ihm ein Stelldichein zu haben, oder gar erwarten das er sie heiratet sind ihm zutiefst verhasst. Bis jetzt hatte sich keine einzige eingefunden, die seiner Morrian das Wasser reichen konnte. Irgendwie glaubt er auch nicht daran, dass er eine Frau findet, die seine Seele zum Klingen bringt. Jungspunde die meinen alles besser zu können und trotzdem in jegliches Fettnäpfchen treten, sind sein größter Alptraum. Genau jene Jüngelchen sind es, die am meisten im Weg sind und womöglich das Leben eines Anderen aufs Spiel setzen…. Egal ob ein Mensch gequält oder geschlagen wird, akzeptiert er dies nicht. Er ist kein verrohter Kampfmensch der nur das Töten im Sinn hat. Das Quälen eines Tieres ist ihm genau so zuwider, beides empfindet er als menschliches Armutszeugnis. Seine geheimste Abneigung gilt Gerstenbrei. Er hasst dieses Zeug gerade zu. Nicht weil es ihm nicht schmeckt. Sondern weil es das einzige ist, was er außer Eier braten zubereiten kann. Tagaus, Tagein dasselbe Einerlei. Eier mag er nach wie vor, aber er ist froh wenn er keinen Gerstenbrei essen muss. Lebenslauf des Chars: Minalcar wurde vor 40 Jahren als zweitgeborener Sohn eines armen Tagelöhners geboren. Sein Vater Mahrel ist nun im dreiundsechzigsten Lebensjahr. Seine Mutter starb als Minalcar kaum vierzehn Jahre alt war. Sein ältester Bruder Idan, ist zweiundvierzig Jahre alt, somit zwei Jahre älter und der Erstgeborene. Seine Eltern hatten es nie leicht gehabt. Aber die jungen Eheleute besaßen einen kleines Haus und zwei Kühe, aus dessen Milch sie Käse herstellten und auf dem Markt verkauften. Ein wenig Geld das sie kärglich ernährte, wenn keine Tagelöhnerarbeit zu haben war.. Obst und Gemüse aus dem kleinen Garten hinter dem Haus, das war der einzige Lichtblick der Beiden. Zwei Söhne kamen zur Welt und erfüllten das Leben der Eltern. Doch die Mutter war kränklich und siechte dahin. Der Garten und das Haus, das einzige was die Familie ernährt hatte, musste verkauft werden. Denn Schulden drückten die kleine Familie. Wenn auch das Leben in der kleinen Kate, die sie von nun an bewohnten, hart und entbehrungsreich war, so herrschte doch eine liebevolle Zuneigung zwischen allen Familienmitgliedern, sie haderten nicht mit dem Schicksal. Sondern lebten so gut sie es vermochten. Als die Mutter starb, war große Trauer in dem kleinen Haus. Doch lange Zeit zum trauern blieb nicht, der Vater hatte keine feste Arbeit und doch mussten die drei sich ernähren. Also lernten die Söhne früh durch Arbeit für den Unterhalt zu sorgen, das schweißte sie zusammen. Sein Vater lebt heute bei Idan, der den kleinen Bauernhof erbte, nachdem sein Dienstherr ohne Erben gestorben war. Sein Vater hatte eines Tages einen schweren Unfall und erholte sich nur langsam. Dadurch wurden die beiden Söhne früh gezwungen Geld zu verdienen, um den Vater und sich selbst ernähren zu können. Sein Bruder fand wie gesagt einen Platz bei einem der Bauern im Dorf. Minalcar dagegen hatte die Wahl, entweder in der Mühle als Knecht zu arbeiten oder er wählte einen Werdegang eines Glasbläsers. Minalcar erwählte letzteres. Er war als Jüngling aufgeweckt und neugierig auf die Welt da draußen gewesen. Sich auf ewig in einer dunklen, dumpfen Mühle zur Arbeit zu zwingen und sein Leben dort zu fristen lag ihm nicht. Also erlernte er die Kunst des Umgangs mit Glas, schon immer war die Faszination, über den Umgang mit diesem Werkstoff groß gewesen. Aus Feuer und geschmolzenem Glas immer Neues herzustellen, hatte ihn herausgefordert. Er verließ die jämmerliche Kate, die zuletzt sein Zuhause gewesen war und erlernte die Feinheiten dieses Berufs, bei dem einzigen Glasbläser des Ortes. Im Laufe der Jahre erwarb er sich dadurch einen guten Ruf. Mit 18 begegnete er bei den seltenen Aufenthalten im Nachbarort einer lieblichen Maid. Deren Vater und der seine waren seit Kinderjahren Freunde. Er verliebte sich in das in seinen Augen engelhafte Wesen und auch sie schenkte ihm ihr Herz. Wenig später- eine große Reise stand bevor,den er hatte vor einen entfernten Verwandten zu besuchen. Da beschloss Minalcar wenn er nach Hause kam, bei ihrem Vater um ihre Hand anzuhalten, denn sie gewährte ihm die Gunst seinen Antrag anzunehmen. Letztes Wort würde ihr Vater haben, aber er glaubte nicht dass er etwas gegen diese Verbindung einzuwenden hatte. Noch kurz vor seinem Aufbruch verbrachten die beiden Liebenden die Nacht zusammen. Etwas wogegen Beide nicht angehen konnten. Am nächsten Morgen musste er aufbrechen, es war eine lange, schwere Reise. Er wurde überfallen und dabei wurde am Kopf verletzt. Ein Händler von Minas Tirith fand den Verletzten, er war gerade mit einem Karren unterwegs und nahm den Bewusstlosen mit. Er war ein rechtschaffener Bürger und ließ den schwer verletzten Mann nicht liegen. Eine lange Genesungszeit war der Preis dafür. Monatelang war er ohne Gedächtnis, bis ihm sein Gedächtnis wieder gegeben wurde. Gesundet, reiste er heim und musste feststellen dass seine Liebste hochschwanger war und mit Idan, seinem Bruder verheiratet. Es traf ihn tief, die offensichtliche Zuneigung zueinander gab ihm einen tiefen Stich im Herz. Aber er wusste auch welche Schande und welche Ächtung die junge Frau erhalten hätte, wäre ihr Kind ledig auf die Welt gekommen und so gab er dieser Verbindung seinen Segen und wünschte den Beiden alles Glück dieser Erde. Minalcar gab seine Liebste frei, obwohl er nie aufhören würde, sie zu lieben. Auch der Vater wusste von der Geschichte, versprach Stillschweigen zu wahren um die Familienehre zu schützen. Er bat nur darum, wenn er das Kind schon nicht als das Eigene aufwachsen sah, es zumindest zum Teil Miterziehen wolle. Dagegen hatte keine der beiden Eheleute etwas, Minalcar war ein ehrenhafter Mann und er würde nichts tun, was die Familie in diesem Sinne in Misskredit bringen würde. Und so war die Freude groß, als ein gesundes Mädchen zur Welt kam, die mit lautem Protestschrei ihre Anwesenheit bekundete. Mag der Ehemann sich vielleicht auch einen Sohn gewünscht haben, so gab er ihm deshalb nie Ausdruck. Er liebte das Mädelchen Rhiann als wäre es sein eigen Fleisch und Blut und wurde ein liebevoller Vater. Aber auch Minalcar verbrachte so oft es ihm möglich war Zeit mit ihr, brachte ihr Geschenke und knuddelte und herzte sie das es eine Wonne war. Er genoss es unendlich wenigstens Onkel sein zu dürfen. Doch dieser Harmonie wurden nur fünf Jahre gegeben. Morrian ertrank bei einem plötzlich einsetzenden Gewitter im reißenden Fluss. Ihr Pferd hatte erschrocken durch einen Blitz gebockt und hatte Morrian abgeworfen und sie war ins Wasser gefallen. Idan und Minalcar waren untröstlich gewesen und beide trauerten unendlich um die von ihnen so geliebte Frau. Trost bot nur die kleine Tochter die nun ohne Mutter dastand. Das Brüderpaar legte all ihre Liebe und Zuneigung in ihre Erziehung. Und er war stolz auf sie, so stolz wie ein Vater nur sein konnte. Mittlerweile siebzehnjährig, heiratete Rhiann einen netten, ehrenhaften Mann und wurde kurz danach schwanger, beide bekamen als Hochzeitsgeschenk den Bauernhof überschrieben. Idan war er ein stattlicher Mann von 42 Jahren und verliebte sich auf seine Tage in eine kinderlose Witwe. Der Älteste der Brüder heiratete nur kurz nach seiner Tochter und zog zu der Witwe, welche eine gut gehende Wirtschaft führte. Idan hatte wieder eine Frau und kümmerte sich dementsprechend um sie. Rhiann dagegen führte mit ihrem Manne den Bauernhof und war glücklich dabei. Er sah sie nun seltener, da sie genug zu tun hatte, ihrem Manne und dem Großvater den Haushalt zu führen und mitzuarbeiten. Sein Vater war alt und lebte bei Rhiann, seine eigene Kate zu bearbeiten, war ihm immer schwerer gefallen. Und er liebte es auf dem schmucken Hof zu leben und dass sich jemand um ihn kümmerte, gefiel ihm nicht wenig. Der einzige der alleine war und sich nun unnütz vorkam, war Minalcar. Sicher, er hatte seine Arbeit. Aber der einstige Besitzer- ein guter Freund im Laufe der Jahre, war vor kurzem verstorben. Die Glasbläserei, war von dessen ältesten Sohn übernommen worden. Minalcar, hatte kaum noch Mitspracherecht. Trotz der langen Arbeitszeit die er in der Glasbläserei verbracht hatte, dankte es ihm der neue Besitzer nicht. Ganz im Gegenteil, er nörgelte und meckerte an Minalcars Arbeit herum. Und bevorzugte jene, die ihm nach dem Mund redeten. Etwas was er nie tun würde. Ein eigener Betrieb, das wäre sein Traum gewesen. Aber zwei Glasbläsereien, dafür gab es im Ort nicht genügend Aufträge. Außer Morrian, war ihm keine Frau je wichtig gewesen. Sein Privatleben beschränkte sich deshalb auf essen, schlafen, lesen und einigen Ausritten. Nur selten war er bei Festen zu sehen, oder noch seltener, kehrte er im örtlichen Gasthaus ein. Das tägliche Allerlei wurde auf einmal seltsam eintönig. Das was ihm zuvor, noch als geregeltes Leben genügt hatte, wurde immer schaler und leerer. Er wurde ein wenig melancholisch und beschloss seine Arbeit zu kündigen und ein wenig die Welt zu erkunden. Ein alter Tattergreis war er noch lange nicht, Geld hatte er genügend gespart und so machte er sich auf den Weg, verabschiedete sich von seiner Familie und wanderte gen Minas Tirith. Vielleicht fand er dort etwas, was sein Leben ausfüllen würde… Was könnten andere an deinem Char mögen oder nicht mögen? Nun Minalcar ist nicht gerade ein Mensch der viel lacht. Er wirkt hin und wieder recht düster. Zarten Gemütern kann er so den Eindruck erwecken ein grober Mensch zu sein. Frauen, welche sich ihm an den Hals werfen, mag er nicht all zu sehr. Und das lässt er sie auch durchaus spüren. Er kann dann recht eisig werden. Er ist ein beherrschter, ruhiger Mensch und wird in der Öffentlichkeit nur selten Gefühle zeigen. Ein Lächeln, oder gar ein lautes Lachen ist selten aber vorhanden. Wut und Bitterkeit, nur wenn er buchstäblich auf 180 ist, so selten wie ein Eissturm im Sommer. Kennt man ihn näher, spürt man das der ach so knurrig wirkende Mann durchaus warmherzig und großzügig sein kann. Gerade Kindern gegenüber, ist er offener und freundlicher… Jedes Kind hatte einen Traum, etwas was es erreichen wollte, welchen Beruf es ausüben wollte oder wo er gerne wäre. Als kleines Kind, war Minalcar ein Knabe, der stets Abenteuer im Kopf hatte. Hinaus in die Welt und alles erkunden, was es zu erkunden gab. Ein Held zu werden, einen Drachen zu erschlagen, oder sonst etwas Großartiges tun. Die nächsten Jahre jedoch, voll von Entbehrungen und vor allem der Tod der geliebten Mutter, machten ihn stiller und nachdenklicher. Noch immer war sein Drang einmal in die Welt hinauszukommen, groß. Aber er wurde der Illusion beraubt, dass das Leben nur aus Abenteuer und Helden besteht. Nunmehr war sein Wunsch, eine Familie zu haben. Für sie zu sorgen, damit sie es besser hatten als er und seine Familie. Und einen Beruf zu haben, auf den er stolz sein konnte. Mit seinen Händen etwas erschaffen, das Wert und Bestand hatte Gibt es noch etwas Besonderes über Deinen Char zu sagen? Minalcar liebt alles Schöne und Anmutige. Seine Werkstücke, wenn es nicht gerade einfache Glaswaren sind, zeigen oft Anleihen an die Natur. Auch Fabelgestalten hat er schon entworfen. Wenn er eine größere Bestellung hatte, bzw. wenn er etwas Ausgefalleneres hergestellt hat, fertigte er zuerst eine Zeichnung an. Er ist recht geschickt dabei, seine Phantasie aufs Papier zu bringen. Einfach nur ein Bild zu zeichnen, nur zu seinem Vergnügen, käme ihm allerdings kaum in den Sinn. Dabei ist er recht talentiert und müsste sich gar nicht verstecken. Er selbst findet seine Zeichenkünste aber gerade mal ausreichend. <<< Zurück zur Übersicht |
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