Chronik September2007


Veranstaltungen


Veranstaltungen in der Stadt

Keine Veranstaltungen

Außerhalb der Stadt


Steinkarrental

-Am Rande der Wälder-
Caladhiel kann nicht abstreiten, dass das was Anakin gesagt hat, wenn auch nur im Scherz, ihr sehr nahe geht, auch wenn sie dies nicht nach Außen zeigt. So stellt sie sich selbst die Frage warum sie so nachlässig geworden ist, hält es aber für besser in einer ruhigen Minute darüber nachzudenken und schiebt die Gedanken bei Seite.

Osgiliath

Nichts passiert..

Der Harlond

Nichts passiert.

-Am Flußbett-

Nichts passiert.

Die Pellenor Felder

-Die Pellenor-Felder-
Als Hannea in die Nähe der Stadt kommt hat sie nur einen Gedanken: Sie will den Mann finden, der sie sitzen gelassen hat. Wütend und zornig reitet sie über die Ebene, direkt auf das Stadttor zu. Das sie aus gutem Hause ist, sieht man ihr im Moment nicht an, doch noch weiß sie nicht in welche Schwierigkeiten sie das bringen wird.

Nichts passiert.

Öffentliche Plätze


Am Stadttor

Als Hannea das Stadttor erreicht, zügelt sie die Geschwindigkeit des Pferdes. Wie üblich wird sie als Fremde von den Wachen überprüft, natürlich erzählt sie nicht was sie wirklich in die Stadt bringt, stattdessen erzählt sie das sie nach Räumlichkeiten für ein Geschäft sucht. Die Wachen sind skeptisch, lassen Hannea aber dennoch in die Stadt.

Die Straßen der Stadt

-Auf den Strassen der Stadt-
Hannea betritt die Stadt, doch viel zu groß ist der Zorn im bauch als das sie sich von dem Anblick beeindrucken lassen könnte. Etwas verlassen verweilt sie auf dem Platz, weiß sie doch nicht wo die nächste Taverne ist. Drei Stadtwachen bemerken die Frau und werden skeptisch da sie ein edles Pferd aus Rohan bei sich hat, jedoch nicht so aussieht als könnte sie sich solch eines leisten. Taron, der Führer der kleinen Wache tritt auf die Frau zu und erkundigt sich höflich, was sie in die Stadt führt, Hannea hingegen ist wenig begeistert und erwidert dem Wachmann nur Arroganz und Überheblichkeit, da sie es aus ihrer Heimat nicht gewohnt ist hinterfragt zu werden. Taron ist hinsichtlich der Reaktion nicht gerade angetan und bitte die Dame mit in den Wachturm zu kommen. Dem Speerträger verursacht das ganze zu viel Aufmerksamkeit und bevor sie sich nicht ausweisen kann, wird Hannea wohl nicht weiter in die Stadt vordringen. Hannea fährt ihn an was ihm einfallen würde und droht ihm, er würde es noch bereuen. Wenig beeindruckt führt Taron die Frau dann zu dem nahe gelegenen Wachturm.

Zan macht sich langsam aber stetig auf den Weg zu den Stallungen in denen sein Pferd untergebracht ist. Noch immer grübelt er darüber ob er die Stadt verlassen soll oder doch bleibt, der Streit mit Naadirah hat den Mann aufgewühlt auch wenn er nicht versteht warum.

Das Rathaus

Nichts passiert.

1. Ring


Viertel der Wagenmacher

Nichts passiert.

Am Steinschlag

Nichts passiert.

Viertel der Lampenmacher

Nichts passiert.

Viertel der Küfer

Nichts passiert.

Viertel der Kürschner

-Der Wachtrum-
Taron und die zwei anderen Wachen führen Hannea zu dem Wachturm. Ihr Pferd wird draußen angebunden und versorgt. Im Turm angekommen will Taron nun endlich wissen woher die Arroganz der Frau kommt, wo sie doch eher aussieht wie eine Bettlerin. Hannea macht ihm weiter Vorwürfe und Drohungen und erkennt den Sinn des Ganzen nicht so wirklich, so verlangt sie das man nach der Gilde schickt, doch Taron hat ganz andere Pläne und verliert allmählich die Geduld. So versucht er ihr ihre Position klar zu machen, ihr Name hat in Gondor kein Gewicht und sie solle sich besinnen mit wem sie redet und wenn sie so weiter mache sie letztendlich nur eine Nacht im Kerker verbringt.
Haneas Wille ist noch lange nicht gebrochen, doch will sie auch nicht im Kerker landen. Allerdings weiß sie gar nicht ob sie sich ausweisen kann und hofft dass in ihren Satteltaschen Dokumente zu finden sind. Gleichzeitig wird Anakin auf das geschehen im Turm aufmerksam und die Neugierde treibt ihn dort hin. Er grüßt Taron und versucht aus den Gesprächsfetzen, die er mitbekommt zu erkennen um was es hier geht.
Als die Satteltasche zu Hannea gebracht wird und diese versucht darin etwas Brauchbares zu finden, schwindet die Hoffnung immer mehr bis sie verzweifelt. Es wird ihr alles zu viel und so beginnt sie zu weinen und gibt eigentlich schon auf irgendwelche Papiere zu finden. Anakin nimmt es leicht mit, er sieht es nicht gerne wenn Frauen weinen und so reicht er ihr ein Taschentuch. Taron hingegen interessiert sich für ihre Tränen wenig, weißt sie aber darauf hin, dass aus einer Seitentasche Papiere lugen.
Allerdings scheinen auch diese nicht viel her zu geben und Hannea erwähnt zum ersten Mal das sie bestohlen worden ist und erkundigt sich bei Anakin nach dem Namen des Mannes der vorgegeben hat sie zu heiraten. Anakin ist noch nicht lange in der Stadt und kann mit dem Namen nichts anfangen, doch auch die anderen Wachen wissen den Namen nicht zu zu ordnen.

Am Südmarkt

Nichts passiert.

Am Festplatz

Nichts passiert. Viertel der Bogenmacher

Nichts passiert.

Am Nordmarkt

Nichts passiert.

Viertel der Schmiede

Nichts passiert.

2. Ring


Strasse der Schreiber

Nichts passiert.

Rosensandstrasse

Nichts passiert.

Truppenunterkünfte

Nichts passiert.

Am Hang

Nichts passiert.

Viertel der Handwerker

Nichts passiert.

Viertel der Bäcker

Nichts passiert.

3. Ring


Sonnenstrasse

Haus 6 – Taverne „Zur Goldenen Harfe“
Daraya sagt, dass sie weder die Stadt noch Leute kennt, sondern nur die Bäckerin Aerin, während sie beim Wirt einen Kartoffelauflauf bestellt. Ob sie Rufus Leander bekannt sei?

Nimren hakt bei Baradir nach, ob er den Hauptmann nach Namen fragen müsse. Als er Haschims Gruß bemerkt, prostet er zurück. Außerdem fragt er, ob Lauriel wieder in der Stadt sei, schließlich sei es ungewöhnlich, dass man nichts von ihm hört oder sieht.
Rufus sagt, er kenne die Bäckerin auch, isst seinen Teller leer und gähnt. Lange wird er wohl nicht mehr bleiben, meint er. Naadirahs Tag ist noch nicht zu Ende, sie wird in die Sternenwarte gehen. Obwohl, oder gerade weil sie die ganze Nacht alleine dort ist, gefällt ihr die Arbeit. Haschim geht an den Tisch von Nimren und Baradir und fragt, ob er sich setzen darf.
Daraya bemerkt erst jetzt, wie hungrig sie ist. Ihr fällt auf, dass sie nichts von ihren Vorsätzen heute geschafft hat und nimmt sich vor, am nächsten Tag fleißiger zu sein. Interessiert fragt sie Naadirah, was sie in der Sternenwarte macht.

Baradir bestätigt Nimrens Vermutung, kann aber auch nicht sagen, wo Lauriel ist, obwohl er ihn noch nach seiner Ankunft gesehen hat. Er fragt, was Baradir vermutet. Nimren ist nicht gerade erfreut, dass sich Haschim zu ihnen setzen will, findet aber keinen Grund, seine Bitte abzulehnen und so bittet er ihn höflich an seinen Tisch, bevor er sich vorstellt.
Auch Rufus ist an Naadirahs Arbeit interessiert. Naadirah erzählt, wie sie die Sterne beobachtet, Karten davon erstellt und sie mit alten vergleicht. Früher glaubte sei selbst nicht an diese Kunst, doch ein Mann zeigte ihr, dass etwas dran sein musste.
Haschim meint, schon einmal etwas von Nimren gehört zu haben. Baradir stellt sich ebenfalls vor, danach ist Haschim an der Reihe.
Nimren bestätigt Haschims Vermutung, verbessert ihn aber höflich, als er ihn einfach nur "Nimren" nennt. Er fragt ihn, was aus seinem Schiff geworden sei.

Daraya versteht sich nicht so recht auf Technik und erinnert sich an die Handlesekunst ihrer Großmutter. Sie fragt Naadirah, ob sie etwas über die Zukunft verraten könne. Danach schaut sie kurz an den Nachbartisch. Auch Haschim schaut noch einmal zu Daraya und sagt, sein Schiff liege in Harlond, bis es verkauft wird. Er fragt, ob er seine Pfeife entzünden dürfe.
Nimren fragt ihn verwundert, warum er das Schiff verkaufen will und warum er dies nicht in Pelargir tut, wo es so viele reiche Käufer gibt. Als er Haschim die Erlaubnis gibt, holt auch Baradir seine Pfeife hervor, während er kräftig zu Nimrens Worten nickt.

Rufus Leander möchte wissen, ob er Naadirah einmal besuchen dürfe. Nebenbei wollte er den König gleich um die Brückenbaugenehmigung bitten. Außerdem fragt er, ob der Mann die Zukunft vorausgesehen hat und sie eingetreten sei. Da der Himmel verhangen ist, kann Naadirah die Sterne nicht sehen, aber sie würde später einmal einen Blick für Daraya darauf werfen. Leider muss sie Rufus' Frage verneinen, da nur wenige Personen dort oben Zutritt haben. Die Zukunft kam so, wie der Mann sagte, obwohl der Spruch erst rätselhaft war.
Daraya lauscht ihrer Erzählung interessiert, doch dann verabschiedet sie sich.

An der Winkelmauer

Nichts passiert.

4. Ring


Die Stallungen

Nachdem Zan die Taverne verlassen hat, läuft er geradewegs zum Stall. Er begrüßt Faran und entspannt sich sogleich in seiner Nähe. Er macht es sich auf dem Boden neben dem Pferd bequem und schläft ein.

Am Schluchtenhang

Nichts passiert.

Zum Granitfels

Nichts passiert.

5. Ring


Am Zugwind

Nichts passiert.

Klippenstrasse

Nichts passiert.

6. Ring


Zum Königsberg

Nichts passiert.

Gräber der Könige

Nichts passiert.

Die Stadtwache

Nichts passiert.

Häuser der Heilung

Nichts passiert.

7. Ring


Plateau der Zitadelle

-Haus des Königs-
Lauriel und Elessar verabschieden sich voneinander und hoffen, dass wenn sie sich das nächste Mal treffen die Umstände besser sind. Nachdem Elessar das Zimmer verlassen hat, verharrt Lauriel kurz. In den letzten Tagen ist hier drinnen sehr viel mit Lauriel geschehen doch nun ist die Zeit der Strafe vorbei und er kann an die Zukunft denken. Gemeinsam mit ein paar Wachen verlässt er das Haus des Königs.

-Der Brunnenplatz-
Draußen angekommen fühlt sich Lauriel als wäre ihm eine Last von den Schultern genommen worden. Mit neuem Elan denkt er an die Stadtwache, er freut sich in sein gewohntes Umfeld zu kommen, auch wenn er das Gefühl nicht losbekommt, als müsste dort erst einmal wieder richtig „aufgeräumt“ werden. Doch an die Arbeit will er heute noch nicht denken, erst einmal will er zu seiner Familie zurückkehren.

Über den Grenzen Gondors


- In den Weiten Gondors -
Nichts passiert.

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