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Alter: 82 Jahre Herkunft: Erelas Aussehen des Chars : Astinus Äußeres wirkt jugendlich und rein. Seine Haut zeigt kaum Unebenheiten auf, ebenso wir sein dunkelblondes Haar, welches glatt auf Kinnhöhe fällt. Im Gegensatz zu diesen doch leicht femininen Zügen, wirkt sein Körperbau nahezu muskulös. Durch die vielen Jahre als Hauptmann der Stadtwache und dem harten Training Tag für Tag, haben die Muskeln seinen Körper geformt und geprägt. Astinus Größe reicht an die 2 m Grenze. Auch wenn man meint, dass solche Gegensätze das optische Bild einer Person stören kann, ist das bei Astinus gar nicht der Fall. Er wirkt auf andere gleichermaßen respektvoll (durch die Muskeln) aber anderseits auch vertrauenswürdig (durch seine weiche Haut und seinen warmen Blick). Dies kommt ihm in seiner Position als Stadtwachenoberhaupt sehr zu Gute. Seine nachtblauen Augen wirken faszinierend und doch gutmütig, wenn er zum Beispiel jemanden lächelnd anblickt und sich dazu noch seine Grübchen in beiden Wangen entfalten. Astinus trägt Tag aus und Tag ein seine Rüstung. Er hat sich nach so vielen Jahren im Dienst der Stadtwache daran gewöhnt, obwohl er auch nicht unglücklich darüber ist, wenn er sie zum Schlafen ablegen kann. Die Rüstung wird jeden Morgen von ihm eigenhändig poliert, so dass das Silber strahlend glänzt. Charaktereigenschaften (Persönlichkeit): Astinus ist er jemand vom ruhigen Gemüt, es muss schon viel passieren bis er aus seiner Haut fährt. Er behandelt jeden mit Respekt, zumindest diejenigen, die ihn eben diesen entgegenbringen. Astinus kann guter Freund sein, man kann sich auf ihn verlassen und ihm Vertrauen, wenn er jemals vor der Entscheidung stehen sollte, entweder zu sterben oder ein Geheimnis zu wahren, würde er sich ohne einen Wimpernschlag für den Tod entscheiden. Eine Schwäche, die erwähnt werden sollte, ist das Astinus doch sehr nachtragend sein kann. Wenn seine Freunde und Familie oder ihn jemand verletzt, beleidigt oder etwas antut, merkt er sich das über tausend Jahre hinweg und man kann davon ausgehen, dass er niemals warm mit demjenigen wird, also das Verzeihen an sich fällt ihm doch schon sehr schwer. Welche Verhaltensweisen hat Dein Char? Astinus unterscheidet grob zwischen seiner Berufung als Hauptmann und seinem Leben als einfacher Mann, obwohl das Erste in seinem Leben schon die höhere Priorität hat. In der Stadtwache ist er seinen Mitmenschen freundlich zugewandt und behandelt auch seine "Untergebenen" gerecht und tolerant. Er fühlt sich sehr geborgen in der Stadtwache und genießt den Freiraum in seiner Arbeit. Doch macht es ihn etwas wehmütig, dass er in letzter Zeit mehr hinter seinem Schreibtisch sitzt, als zum Bespiel die Soldaten zu trainieren, was früher seine Hauptaufgabe war. Trotzdem würde er sich nie beschweren über die Arbeit. Auch wenn da Jemand ist, der ihn doch ab und zu den letzten Nerv raubt und das insbesondere in sehr stressbelasteten Situationen. Er weiß eigentlich gar nicht warum, Lauriel, der Truppenführer der Bogenschützen, sich mit seinem Führungsstil nicht abfinden kann. Zumindest versucht dieser, Astinus möglichst bloß zu stellen vor den anderen Soldaten und Truppenführern. Doch hat Astinus es bisher immer geschafft nach Außen hin ruhig zu wirken, auch wenn er innerlich kurz vor dem Platzen steht. Wenn Lauriel seine Arbeit nicht so gewissenhaft und adäquat ausführen würde und Astinus jemand kenne würde, der diesen Job besser machen könnte, wäre Lauriel sicherlich nicht mehr in der Stadtwache. Aber eigentlich würde es den Hauptmann schon interessieren was der Bursche vor hat und somit hofft er dass es sich eines Tages herausstellt. Welche Fähigkeiten besitzt Dein Char? Es ist nicht übertrieben zu sagen, das Astinus ein Meister im Umgang mit seinem Langschwert ist. Bereits sein Vater, war ein begnadeter Schwertkämpfer, so dass er alle Griffe und Tricks von ihm von Kindesbeinen an erlernt hat. Mit den Jahren und täglichem Training hat Astinus viele eigene Techniken beigebracht, so dass er beim Kämpfen nahezu eine Einheit mit seinem Schwert bildet, die von vielen Bewohnern Minas Tiriths bewundert wird. Es scheint für ihn ungewöhnlich zu sein, doch hat Astinus ein besonderes Talent im Kochen. Er liebt es hierbei zu experimentieren und zauberhafte Gerichte zuzubereiten. Doch dies macht er selten, da er noch keine Gefährtin gefunden hat, die er mit deinen Kochkünsten verwöhnen kann. Aber es soll hier schon erwähnt werden, dass er sogar die Königin Arwen ein großer Fan von seiner Kochkunst ist. Zuneigungen und Abneigungen Deines Chars: Astinus legt großen Wert auf den respektvollen Umgang innerhalb seines Arbeitsfeldes, er ist gegen eine totale Abgrenzung der einzelnen Herachiebereiche. Er hat viele Truppenführer in seine Leben kennen gelernt, die ihre Truppe z.B. als "niederwertig" bezeichnet haben. Es ist in der Stadtwache bereits bekannt, dass solche Bezeichnungen vom Hauptmann nicht erwünscht sind. Und trotzdem sollen natürlich eine gewisse Disziplin und Hingabe in dem Beruf an erster Stelle stehen. Sein Beruf hat, wie bereits erwähnt die höchste Priorität in seinem Leben. Astinus vergnügt sich unheimlich gern in netter Gesellschaft in der Taverne "Zur goldenen Harfe". Häufig sucht er die Schenke mit Kollegen nach "Feierabend" auf um einfach mal ein wenig abzuschalten und das Hauptmanndasein hinter sich zu lassen. Was fürchtet Dein Char am meisten? Was respektiert er am meisten? Wirkliche Angst kennt Astinus nicht. Er macht sich eher Sorgen um seine Mitmenschen, ins besondere um seine Familie und seine Freunde. Aber am schlimmsten sind die Sorgen, betreffend seiner Schwester Astella, von der er jahrelang nichts gehört hat. Würde er beruflich nicht so eingespannt sein, hätte er sich schon längst auf die Suche nach ihr begeben. Der Gedanke an den Verlust einer Person, die ihm eng vertraut ist, macht ihn schon Angst. Doch ist Astinus Meister im Verdrängen von solch unangenehmen Gefühlen, so dass er es auch nach Außen hin niemals zeigen würde. Lebenslauf des Chars: Aventis und Marea sind Dunedain. Sie leben in der kleinen und abgelegenen Siedlung Erelas, abseits der Stadt Minas Tirith. Dort führen sie ein recht bescheidenes Leben. Aventis ist vom Berufe her Schuhmacher und betreibt eine kleine Werkstadt. Marea kümmert sich währenddessen liebevoll um ihr kleines Gehöft und den Garten. Sie und Aventis müssten eigentlich nicht arbeiten, da er in seiner beruflichen Laufbahn als Stadtwache genug Lohn eingenommen hat um jetzt in Ruhe zu leben. Doch scheint es ihm einfach zu sinnlos, die Zeit mit Nichtstun zu verbringen. Aventis hat die meiste Zeit seines bisherigen Lebens, als Stadtwache in Minas Tirith. Doch durch den Angriff auf Minas Tirith, während des Ringkrieges, verlor er traurigerweise den Glauben an seine Aufgabe und setze sich mit seiner Frau zur Ruhe. Heute denkt er selten an die alten Tage, es sei denn Astinus kommt zu Besuch. Vor 82 Jahren kam dann ihr Erstgeborener zur Welt, Astinus. Er wuchs in einem liebevollen Elternhaus auf. 10 Jahre später kam Astella auf die Welt, Astinus kleine Schwester. Von Anfang an, waren die Beiden ein Herz und eine Seele, Astinus machte sich gut in der Rolle, als großer Bruder. So wuchsen die Beiden heran und teilten alles gegenseitig. Doch, das Glück sollte nicht lange anhalten, denn als Astella ins reife Alter kam, lernte sie Patris kennen. Patris ist ein sehr wohlhabender, nahezu arroganter Mann, der aus feinstem Hause stammt. Patris mochte von Anfang an die Familie nicht, man weiß eigentlich gar nicht genau warum, denn er hat sich nie geäußert. Doch ist es sehr wahrscheinlich der Lebensstandard der ihm nicht passt. Jahrelang versuchte Patris Astella ihrer Familie streitig zu machen, doch hat sie sich immer gewehrt, bzw. stand zu ihrer Familie. Bis die Beiden ihr Bündnis schlossen und gemeinsam das Land verließen. Wahrscheinlich hat Patris Astella so manipuliert, das nunmehr ihre Blindheit vor Liebe siegte. Niemand weiß , ob Astella, den Ringkrieg überlebt hat, denn nie hörten sie ein Lebenszeichen von ihr. Dies brach der ganzen Familie das Herz, doch Astinus traf es besonders schwer, denn seit jenem Tag spricht er, selbst in Gegenwart seiner Eltern, nicht mehr von oder über seine Schwester. Auch seine Eltern haben sich verändert, sie sind lang nicht mehr so fröhlich und zuversichtlich wie vor dieser Zeit. Doch gerade diese schwer zu ertragende Zeit, machte Astinus härter den je. Astinus hält regelmäßigen Kontakt zu seinen Eltern, besucht sie auch hin und wieder, doch verletzt es ihn immer wieder aufs Neue sein Elternhaus zu betreten und festzustellen, das etwas fehlt...Astella. Kurz nach diesem schrecklichen Vorfall, verließ auch Astinus sein zu Hause um sich in Minas Tirith nieder zu lassen. Das jahrelange Training im Schwertkampf mit seinem Vater, hatte Früchte getragen und er wurde bei der ansässigen Stadtwache, ohne große Probleme eingestellt. Von Anfang an gefiel ihm diese Stadt und seine Arbeit, doch der Weg zum Aufstieg als Hauptmann war kein Zuckerschlecken. denn zu Beginn war Astinus nur ein einfacher Soldat unter dem Truppenführer Hecton, der den Beinamen "der Schreckliche" trug. Und das zu recht, dieser Kerl war alles andere, als harmlos, schon allein seine Stimme wirkte so durchdringend, das Astinus heute noch ein Schauer über den Rücken läuft, wenn er nur daran zurück denkt. Doch er hatte so einiges im petto, um Hecton zu überzeugen, schon allein seine perfektionistische Art, besonders in der Kampftechnik erbrachte ihm den nötigen Respekt und später auch den Ruhm. Denn einige Stadtwachen, auf den höheren Posten wurden aufmerksam auf den jungen Schwertkämpfer und trugen dies dem damaligen Hauptmann Gelion vor. Dieser entschied nun auch, dass Astinus Truppenführer der Schwertkämpfer wird, denn Gelion war von Anfang an sehr überzeugt von ihm. Seine Jungs, so wie er seine Truppe immer spaßeshalber nannte, zollten ihm immer den angemessenen Respekt und ebenso bekamen sie es von Astinus zurück. Denn er hatte weder vor sie zu unterdrücken, noch zu erniedrigen. Er behandelte den Jeden als eigenständige Persönlichkeit und das Resultat lässt sich sehen, denn viele der Soldaten hatten später großen Erfolg in ihrem Beruf. Diese Jahre als Truppenführer bezeichnet Astinus noch heute, als die schönsten seines bisherigen Lebens. Während des Überfalls durch das schwarze Herr, kämpfte Astinus Seite an Seite mit seinen Soldaten und Hauptmann Gelion. Der Kampf ging schließlich zum Vorteil der Menschen aus, sie schlugen, die schwarzen Horden in die Flucht, doch blieben auch einige Opfer. Dabei war auch Hauptmann Gelion, der tödliche Verletzungen davon trug. Es war Astinus der ihn fand und sich sofort bestürzt neben Gelion auf die Knie fiel, ihm war klar das Gelion, der ihn immer gut behandelt hatte, nun zu Ahnen kehren würde. Mit letzter Kraft ergriff Gelion die Hand Astinus, hielt sie ihm an sein Herz und sprach die letzten Worte seines Lebens: "Astinus, unser tollkühner Held, wir haben diese Schlacht gewonnen und ich weiß das Du den größten Beitrag dazu geleistet hast. Mein größter Wunsch ist es, dass du von heut´ an für Sicherheit in Minas Tirith sorgen wirst. Du hast ein sehr großes Herz mein lieber Astinus und so viele Treue zur Stadt und zur Gottheit. ich kann mir keinen anderen für diesen Posten vorstellen, bitte versprich mir dass Du unser neuer Hauptmann wirst." Astinus war ebenso sprachlos, wie sein Gefolge die sich um die Beiden versammelt hatten. Überwältigt von Gelions Vertrauen in ihn, versprach er diesen Auftrag zu erfüllen und kurz danach schlief Gelion mit einem Lächeln auf dem Gesicht ein. Diesen Tag und Gelions Worte wird Astinus niemals vergessen, sie begleiten ihn jeden Tag bei seiner Arbeit, insbesondere in schwierigen Phasen geben sie ihm neuen Mut und erinnern ihn an seinen eigentlichen Auftrag, der Stadt und seinen Bürgern Sicherheit zu bieten, mit allen Möglichkeiten die ihm geboten sind. Was könnten andere an deinem Char mögen oder nicht mögen? Der respektvolle und tolerante Umgang mit anderen Personen, wird sicherlich geschätzt von vielen. Außerdem besitzt er eine gesunde Portion Humor, mit dem er nicht selten andere zum Lachen bringt. Andererseits könnte sein teilweise verschlossenes Verhalten gegenüber tieferen Gefühlen, wie Sorgen, aber auch Liebe zu Missverständnis führen. Auch sein tolerantes Verhalten jeglicher Lebwesen gegenüber, könnte auf Ablehnung stoßen, denn einige Menschen, sind sehr eigensinnig und intolerant gegenüber anderen Völkern. <<< Zurück zur Übersicht |
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