~*Alvakaron*~

Volk: Halbdunedain

Alter: 23 Jahre

Herkunft: kleines Städtchen nahe Calembel

Information:


Aussehen des Chars :

Er ist ca. 1,80m groß und hat schulterlanges, gewelltes, dunkles Haar. Die Augenfarbe entspricht der seines Volkes: grau. Er ist durchtrainiert, hat aber einen kleinen Bauch da er beim Essen manchmal etwas zu viel isst. Alvakaron trägt eine Nietenlederrüstung mit einem Stahlschutz am linken Arm, sowie eine braune Leinenhose und eine grünliche Schärpe mit kleinen Stickereien, dazu Lederstiefel in einem dunklem braun. Als Waffe trägt er eine Holzfälleraxt, die er unter seinem schwarzen Kapuzenmantel versteckt. Seine Stimme ist etwas rau und leise.

Charaktereigenschaften (Persönlichkeit):

Er ist ein sehr ruhiger Typ, der meistens gute Laune hat. Gelegentlich kann er in guter Gesellschaft auch mal aus sich heraus gehen und etwas lauter werden, so dass man von dem ruhigen Mann nichts mehr merkt. Doch wenn ihn jemand beleidigt kann er auch mal aggressiv werden. (Aber das kommt nur selten vor)

Welche Verhaltensweisen hat Dein Char?

In einem sehr großen Raum füllt er sich meistens etwas unwohl und deshalb ist er dann sehr zurückhaltend oder betritt eine Halle oder einen Saal erst gar nicht. Zu dem versucht er einer Streiterei so gut wie immer aus dem Weg zu gehen. Außerdem hat er die Angewohnheit mal beim Essen sehr kräftig zu zugreifen, da er sich beim essen nur wenig beherrschen kann.

Welche Fähigkeiten besitzt Dein Char?

Er weiß wie man näht, was er von seiner Mutter gelernt hat. Er kann aber auch mit seiner Axt gut umgehen, da er früher immer das Holz für den Kamin schlug, was ihm die Männer des Dorfes beibrachten, wenn es Winter war.

Zuneigungen und Abneigungen Deines Chars:

Er mag die Fauna und kann gut mit Tieren umgehen. Er hat eine Zuneigung zu schönen Frauen und mag die Farbe gelb. Er kann es nicht leiden wenn Leute sich streiten und verabscheut Gewalt. Zu dem hat er eine Abneigung Eintöpfen gegenüber, da er damals bei seiner Mutter ständig Suppe vorgesetzt bekam, was auch ein Grund war, warum er sein Dorf verlies.

Was fürchtet Dein Char am meisten? Was respektiert er am meisten?

Er fürchtet am meisten Abende bei denen man einfach nur so da sitzt und niemand sich unterhält oder irgendetwas tut. So dass eine Atmosphäre wie bei einer Beerdigung entsteht. Er respektiert die eigene Meinung von anderen.

Lebenslauf des Chars:

Alvakaron lebte bei seiner Mutter, da sein Vater an einer Krankheit verstarb. Sie lebten also alleine in einem kleinen Dorf mit Menschen zusammen, wo sie arbeiteten und lebten. Er lernte von seiner Mutter und den Menschen viel, wie zB das Nähen von seiner Mutter, da sie als Schneiderin dort zu Gange war oder das Holzhacken von den Männern des Dorfes. Sein Leben dort verlief ruhig und friedlich. Es geschah wenig und deshalb langweilte es ihn dort auch so stark, dass er versuchte seine Mutter zu verkuppeln damit er das Dorf verlassen konnte. Nach langer Suche fand er den perfekten Mann, den er anfing doch als Vater zu akzeptieren und deshalb noch ein paar Jahre dort wohnte. Doch irgendwann fiel ihm wieder ein, dass er mehr von der Welt sehen wollte und da er sich sicher war, das seine Mutter auch weiter eine Hilfe im Haus hatte und nicht vereinsamen würde, beschloss er mit 20 Jahren sein Dorf zu verlassen in dem er aufgewachsen war und zog los in die große Welt. Doch auch das Reisen machte ihn nicht glücklich da er nur selten Gesellschaft hatte und so lies er sich in einem kleinen Städtchen nieder und versuchte dort sein Glück, in dem er dort eine Lehre als Schneider begann, die er abbrach, da sein Meister verstarb und ihn der tot seines Meisters doch zu sehr mitnahm. Und so geschah es, das er seine neue Heimat verlies und er sich auf den Weg nach Minas Tirith machte da er viel Gutes über diese Stadt gehört hatte und er einen neuen Wohnort suchte. Seine Kampfkunst mit der Axt umzugehen benutzte er jedoch nur um sich vor Räubern zu schützen, die ihm gelegentlich auf seiner Reise über den Weg liefen und sich dachten sie könnten ihn ausrauben. Aber seine Axt schmeckte nur selten das Blut eines Menschen.

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